Referenzen

Angekommen in der neuen Realität.

Best Practice Beispiele

INDUSTRIEBETRIEB SALZBURG

Produkte: Bearbeitung und Handel von Naturstein und Keramik
Mitarbeiter: 50
Projektdauer: 8 Monate + 12 Monate Follow-Up

  • Umsatzsteigerung  in 2 Jahren um 20%
  • Ergebnissteigerung um 50%
  • Erfolgreiche Einführung Nahtstellen-Management
  • Verkürzung der Durchlaufzeiten/Lieferzeiten um 25%
  • Einführung einer partizipativen Entlohnung (Produktion)
  • Erfolgreiche Umstellung „Fuhrpark“ mit Leistungserweiterung
  • Produktivitätssteigerung von 25%
  • Reduktion der internen Fehler um 40%

INDUSTRIEBETRIEB SALZBURG

Produkte: Komponenten für Industrie
Mitarbeiter: 35 (Gesamt 180)
Projektdauer: 10 Monate

  • Umsatz und Mengensteigerung in 3 Jahren 180%
  • Erfolgreiche Einführung einer Nahtstellen-Organisation
  • Neuer Produktions- und Materialfluss
  • Verkürzung der Durchlauf-/Lieferzeiten von 20 auf 10 Werktagen
  • Produktivitätssteigerung von 20%
  • Reduktion der internen Fehler um 40%

INDUSTRIEBETRIEB OBERÖSTERREICH

Produkte: Holz- und Aluminiumfenster
Mitarbeiter: 125
Projektdauer: 13 Monate

  • Erfolgreiche Einführung einer Nahtstellen-Organisation
  • Neuer Produktions- und Materialfluss am alten und neuen Standort
  • Verkürzung der Durchlauf-/Lieferzeiten um 35%
  • Produktivitätssteigerung von 30%

INDUSTRIEBETRIEB OBERÖSTERREICH

Produkte: Zulieferteile für Automobil/Aerospace
Mitarbeiter: 145
Projektdauer: 15 Monate

  • Verdreifachung des Ergebnisses
  • Erfolgreiche Einführung einer Nahtstellen-Organisation
  • Neuer Produktions- und Materialfluss auf 8.000 qm
  • Verkürzung der Durchlauf-/Lieferzeiten um 25%
  • Umsatz- und Mengensteigerung um 25%
  • Produktivitätssteigerung von 20%

Hier kann die Erfolgsstory
Ihres Unternehmens stehen!

Kundenstimmen / Expertenstatements

Nahtstellenmanagement, d.h. das Unternehmen „Einstellen statt Steuern“. Und nein, sowas geht nicht von heute auf morgen. Da heißt es gemeinsam Leistungsprofile erarbeiten, fixe Durchlaufzeiten festlegen, Tagespakete anhand einer Kapazitätsplanung ausrichten. Man definiert O.K.-Punkt Regeln und rückfragefreie Fertigungsaufträge, analysiert die Fehlerquote, um diese mit Hilfe des Qualitätszirkels zu reduzieren, macht eine Höherqualifizierung der Mitarbeiter im Team, um die Flexibilität zu erhöhen. Unabdingbar, will man als Traditionsbetrieb Produktivität und Ablaufeffizienz erhöhen, Prozesse neu definieren sowie Kosten senken, um letztlich wettbewerbsfähig und dauerhaft am Markt zu bestehen. Fazit: „Einstellen“ fühlt sich richtig (und) gut an.

Mag. Jörg Wagner-Berendt

Geschäftsführung

BERNIT GesmbH & Co KG – The Stone Company

Es ist die Kombination aus straffen Produktionsabläufen und nachvollziehbarer interner Kommunikation, welche sich bei konsequenter Umsetzung auf eine verringerte Durchlaufzeit und bessere Planbarkeit auswirkt. Nahtstellen-Management erhöht unsere Attraktivität gegenüber unseren Kunden deutlich und setzt einen wichtigen Schritt für eine erfolgreiche Zukunft.

Sebastian Ganthaler

Geschäftsführung

Entholzer Fenster und Türen GmbH

Betriebe von morgen müssen perfekt organisiert sein. Dazu zählt vorrangig, sich mit einer Top-Mannschaft am Markt gut aufzustellen. Das alleine genügt aber noch nicht! Entscheidend sind ebenso ein lupenrein organisiertes Produktionskonzept mit kurzen Durchlaufzeiten sowie die entsprechende Logistik, um konstante Liefertreue zu garantieren. Das alles erreicht man mit den Prinzipien des Nahtstellen-Managements.

Gerhard Rudolf

Geschäftsführer & Gesellschafter

Rupo Fenstersysteme GmbH

Erfolgreiche Unternehmen benötigen Partner, welche die Erfüllung der Markt- und Kundenbedürfnisse als eine der wesentlichen Aufgaben sehen. Das Nahtstellen-Management ist dafür das wichtige Fundament zwischen Verkauf und Produktion. Man schafft Bewusstsein zwischen Menschen in der Leistungserbringung und festigt diese dauerhaft.

Herbert Wagner

Vertriebs- & Projektleiter

Amari Austria GmbH

Fertigungsbetriebe, die die Eigenschaften effiziente Produktion, Qualität, Termintreue und Flexibilität mit Transparenz und Reaktionsfähigkeit verknüpfen, werden sehr erfolgreich am Markt tätig sein. Zusätzlich ist interdisziplinäres Know-How und bewusstes Planen und Gestalten von Prozessen und Ressourcen, vom Wareneingang bis zum Warenausgang, notwendig. Nur damit können mengenunabhängig fixe Liefertermine zugesagt und wettbewerbsfähige Preise erzielt werden. „Josef Steinbacher macht‘s einfacher“ ist nicht nur ein Slogan, wir haben es auch in der Praxis erlebt. Danke!

Ing. Wilhelm Schnedl

Geschäftsführer & Gesellschafter

Air Ambulance Technology GmbH